Inflation – nur noch eine Frage der Zeit

Bildquelle: aboutpixel.de / Ein Haufen Geld © Hans Schumacher

Vor zwei Jahren wurde bereits eine anstehende Wirtschaftskrise scheinbar erfolgreich überwunden. Doch die weltwirtschaftliche Instabilität geht weiter. Griechenland, Spanien, Italien … viele Länder haben mit dem Eurostabilitätspakt zu kämpfen und kriegen ihre Verschuldung einfach nicht mehr in den Griff. Ein gutes Beispiel ist Griechenland. Schnell wurden Hilfen geschickt, doch wenn Griechenland fällt, müssen auch andere Staaten mit den Folgen der Insolvenz Griechenlands rechnen.

Der Euro – ist er schuld?

Viele Menschen meinen der Euro wäre schuld. Anfangs war es gut gemeint, dass sämtliche Länder ein und dieselbe Währung haben. Es sollte etwas Gemeinschaftliches geschaffen werden. Der Nachteil, besser situierte Länder, müssen die finanziell schwächeren Länder mit durchschleppen. Zwar wurde der Euro-Stabilitätspakt geschaffen, um den Wert des Euros immer auf dem gleichen Nenner zu halten. Dieser enthält zum Beispiel die maximale Verschuldung eines Landes und vieles mehr.

Dass er fehlerhaft war, merkt man jetzt, wo Griechenland eigentlich schon pleite ist und andere Staaten folgen. Mittlerweile wird darüber gesprochen, ob nicht finanziell schlechter gestellte Länder aus dem Währungspaket wieder entfernt werden sollen. Der Euro war zwar positiv gedacht, da er in erster Linie den weltwirtschaftlichen Handel erleichtern sollte. Dies war vor allem für online Shops von Vorteil, da sie so weltweit Kunden werben konnten. www.my-spexx.de ist ein namhaftes Beispiel.

Doch das Desaster kommt jetzt. Wie lange kann der Euro noch gehalten werden? Sicher ist, es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann die Inflation kommt. Wenn es so weit ist, können wir von Glück reden, wenn es nur eine normale Inflation ist. Hyperinflation würde Bürgerkrieg bedeuten, selbst in den europäischen Ländern.

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