Zülpicher-Regio als Währung? - Kölner Stadt-Anzeiger

11. April 2010 – 18:30

Die Zülpicher Haushalte haben laut einer Studie aus dem Jahr 2008 per anno eine Kaufkraft von 111 Millionen Euro. Etwa 30 Prozent dieser Summe werden nicht in Geschäften oder Betrieben der Römerstadt ausgegeben, sondern fließen in andere Kommunen ab. Durch das Währungsprojekt soll die Kaufkraft in stärkerem Maße gebunden werden.

Zülpicher-Regio als Währung? - Kölner Stadt-Anzeiger.

FDP-Politiker: Ursache der Krise liegt im Geldsystem - politik.de - Portal für Politik und Diskussion / Forum / Community

11. April 2010 – 18:29

Eine Sensation: Es ist das erste Mal, dass ein deutscher Politiker die wirklichen Ursachen der Finanzkrise offen ausspricht. Der FDP Abgeordnete Frank Schäffler: “Die Ursachen der Überschuldungskrise liegen im Geldsystem, doch dies wird von den verantwortlichen Staats- und Regierungschefs bislang nicht einmal diskutiert. / Das Schneeballsystem wird früher oder später zusammenbrechen. Wir müssen deshalb über eine neue Geldordnung nachdenken.”

FDP-Politiker: Ursache der Krise liegt im Geldsystem - politik.de - Portal für Politik und Diskussion / Forum / Community.

Wie funktioniert unser Geldsystem? — Extremnews — Die etwas anderen Nachrichten

11. April 2010 – 18:28

Der Vortrag beginnt mit einer Erklärung, wie unser Geldsystem funktioniert und woher das Geld eigentlich kommt. Außerdem werden die Fragen beantwortet: “Wie „zaubern“ Banken und Zentralbanken Geld aus dem Nichts und was tun sie damit? Warum bringt die Abschaffung der Zinsen für jeden nur Vorteile? Warum geht die Schere zwischen arm und reich immer weiter auseinander?”

Wie funktioniert unser Geldsystem? — Extremnews — Die etwas anderen Nachrichten.

Regiogeld “MainTaler” - zeitbank-wuerzburg.de

11. April 2010 – 18:26

Initiative zur Einführung einer Regiowährung im Großraum Würzburg.

Regiogeld “MainTaler” - zeitbank-wuerzburg.de.

Regiogeld-Start auf Juli verschoben - Südwest Presse Online

11. April 2010 – 18:25

Riedlingen. Am verkaufsoffenen Sonntag am 14. März hätte der Donau-Taler eingeführt werden sollen. Jetzt wird das Entenrennen Ende Juli als Starttag anvisiert.

“Wir brauchen mehr Zeit, als wir gedacht haben”, sagt der Vorsitzende des Donau-Taler Vereins in Riedlingen, Josef Hoffmann. So sind noch nicht alle Werbeflächen auf den Ein-, Zwei-, Fünf-, Zehn-, 20- und 50-Donau-Taler-Scheinen verkauft. “Es kommen jede Woche neue dazu”, bleibt Hoffmann optimistisch und nennt als Neugewinn die Zwiefalter Klosterbräu. Dass der Zulauf auf den Donau-Taler nicht so groß wie erwartet ist, schiebt er auf den Informationsbedarf, der bei den Händlern immer noch bestehe. Und er zählt auf die Solidarität der noch Zögerlichen. “Wir wollen, dass möglichst viele mitmachen”, sagt er. Ziel ist zwei Drittel der in Frage kommenden Händler, Freiberufler und Dienstleister. “Wir rechnen mit 100 Leuten, mit denen wir starten”, 50 sollen das Minimum sein. Um ihn nicht nur für Verbraucher, sondern auch für Händler attraktiv zu machen, soll die Teilnahme daran - entgegen ursprünglicher Absicht - auch für sie kostenlos sein. Den Verlust von vier Prozent trägt jener, der ihn wieder bei der Bank gegen Euro einlöst. Zwei davon kommen Vereinen oder gemeinnützigen Einrichtungen zugute. Wer begünstigt werden soll, muss beim Abheben des Geldes der Bank gemeldet werden. Auch Institutionen im Umland sollen berücksichtigt werden. Die Volksbank-Raiffeisenbank in Riedlingen wird als Ausgabestelle genannt.

Regiogeld-Start auf Juli verschoben - Südwest Presse Online.

Pälzer - Gemeinsam für die Region! - Evangelische Landeskirche ist vom Pälzer überzeugt

11. April 2010 – 18:22

„Pälzer“ in der Kollekte? Regionales Zahlungsmittel als alternative Währung – Regionalwährungen haben Konjunktur

Sie heißen „Sterntaler“, „Kirschblüte“, „Chiemgauer“, „Kurpfälzer“ oder, wie hierzulande, „Pälzer“: In Zeiten von Globalisierung und Finanzkrise haben Regionalwährungen Konjunktur. Pfarrer Thomas Jakubowski, im pfälzischen Pfarrerverein zuständig für das Werk gegenseitiger Hilfe, meint, dass sich der „Pälzer“ auch in einigen Bereichen des landeskirchlichen Zahlungsverkehrs rechnen könnte und regt deshalb an, die Regionalwährung als sinnvolle Ergänzung zu überprüfen.

Regionalgeld ergänzt den Euro um ein regionales Zahlungsmittel – meist in Form von Gutscheinen – und dient, so der Verband „Regiogeld“ auf seiner Internetseite, dem Gemeinwohl. In Deutschland gebe es 28 Regionalgeld-Initiativen, 39 seien in Vorbereitung. „Schon wenn Sie einen beliebigen Euro-Betrag in ‚Pälzer‘ umtauschen, profitiert ein regionaler Verein oder ein gemeinnütziges Projekt von Ihrem Umtausch. Ohne dass Ihnen Kaufkraft verloren geht, werden einem von Ihnen gewählten Verein drei Prozent Ihrer Umtauschsumme als Spende gutgeschrieben“, informiert der Verein „Pälzer Regio“.

Den „Pälzer“ haben die Bürgerstiftung Pfalz und Speyerer Gymnasiasten ausgetüftelt. Als „regional, gerecht und nahe am Menschen“ könne er als Zahlungsmittel in bestimmten Bereichen auch in der Landeskirche positiv zu Buche schlagen, kalkuliert Jakuboswki und nennt als Beispiele kirchliche Kollekten, Spenden oder den Zahlungsverkehr mit Beschickern von Gemeinde- und Kindergartenfesten sowie Handwerksbetrieben.

Pälzer - Gemeinsam für die Region! - Evangelische Landeskirche ist vom Pälzer überzeugt.

ipernity: Tag #471: Der Roland — ein Regiogeld in Bremen von rumpel

11. April 2010 – 18:21

Zu Fuß erreichbar (oder per 2-3 Haltestellen ÖPNV) ist für mich ein kleiner Laden, in dem ich noch nie eingekauft habe. Mediterrano heißt er und ist sicher mehr als nur ein ‘e’ anders als das Mediterraneo in Bremerhaven. Um ihn soll es hier aber nicht gehen, sondern ich möchte bloß einen Prospekt aufgreifen, der mir dort in die Hände gefallen ist. “ROLAND” steht drauf, “ein Verrechnungsmittel” und “ein Wirtschaftsring” heißt es in den Untertiteln.

Zinsfrei sei er, der Roland, (sagt der Prospekt), zudem “der Nachhaltigkeit verpflichtet”, sowie regional wirkend, “am Gemeinwohl orientiert” und umlaufgesichert. Er sei durch “eine Bürgerinitiative gestartet” und werde “von einem Verein gestaltet”. (Die Adresse dieses Vereins ist dieselbe wie die des Mediterrano.)

Mich interessiert es, was Leute meinen, wenn sie von “Nachhaltigkeit” und “Gemeinwohl” reden, sowie was es bedeutet, ein Verrechnungsmittel zu “gestalten”. Einige Details dazu — aber wenig wirkliche Antworten — gibt das Informationsblatt, das ich auf der Roland-Webseite gefunden habe, sowie der Vereinbarungsflyer. Man erfährt aus letzterem, daß man nur durch Mitgliedschaft in einem Verein an dem Wirtschaftsring teilnehmen kann, sowie durch ersteren, daß man sich dadurch fünf Verrechnungskonten einhandelt (Umlaufkonto, Sparkonto, Hilfekonto, Sonderkonto und Kapitalkonto genannt).

ipernity: Tag #471: Der Roland — ein Regiogeld in Bremen von rumpel.

Wochen-Zeitung für das Emmental und Entlebuch

11. April 2010 – 18:20

LANGNAU: Regiogeld als Alternative

11.02.2010 Geld regiert die Welt und wenige profitieren von diesem System.

Doch es gibt Alternativen. Der

Verein «Regiogeld» zeigte einen

Film zu dieser Thematik.

sse Am Mittwoch vergangener Woche lud der Emmentaler Verein «Regio-

geld» zu einem Filmabend in die «kostBar» in Langnau ein. Gezeigt wurde der Dokumentarfilm «Der Schein trügt» von Claus Strigel. Der Film setzt sich mit dem «Zaubermittel» Geld und dem dahinter stehenden Wertesystem auseinander. Um Geld dreht sich die ganze Welt, ohne dass es an sich von wirklichem Wert ist. Den Zweck eines Tauschmittels erfüllt es nur noch zu einem Bruchteil. Der Rest dient der virtuellen Reichtumssteigerung für wenige. Nach diesem ernüchternden Einstieg in die Hintergründe des Glaubenssystems Geld bot der Film aber auch noch Alternativen an, die den Visionen von «Regiogeld» entsprechen.

Wochen-Zeitung für das Emmental und Entlebuch.

Hohenloher Franken – Der Blog: Gelungene Geburtstagswoche für den Hohenloher Franken

11. April 2010 – 18:20

Gelungene Geburtstagswoche für den Hohenloher Franken

Über neunzig Besucher waren am Montag, den 25. Januar, ins Gloria Kino in Hall gekommen, wohin der Verein Hohenloher Franken e.V. anlässlich des ersten Geburtstags des Regiogeldes Fritz Vogt aus Gammesfeld zum Gespräch eingeladen hatte.

Vogt war von 1967 bis 2009 „geschäftsführender Vorstand und einziger Angestellter der Raiffeisenbank Gammesfeld“ (taz) – der kleinsten und rebellischsten Bank Deutschlands und wurde in dem Film „Schotter wie Heu“ weit über unsere Region hinaus gefeiert.

Zum Auftakt des Abends wurden ausgewählte Ausschnitte aus dem Dokumentarfilm „Der Schein trügt“ gezeigt, danach moderierte Hartmut Walter (Vorstandsprecher der genossenschaftlichen Dorfläden Gottwollshausen und Gailenkirchen) das Gespräch mit Fritz Vogt.

Vogt, nach wie vor ein streitbarer Geist, beantwortete die Eingangsfrage nach der Funktion des Geldes mit einer Differenzierung von Geld und Kapital: Kapital vermehre sich ständig selber, Geld jedoch diene den Menschen. Er habe stets mit Geld gearbeitet, nie mit Kapital.

Hohenloher Franken – Der Blog: Gelungene Geburtstagswoche für den Hohenloher Franken.

suedkurier.de | Neues Regiogeld geht in Druck

11. April 2010 – 18:19

Neues Regiogeld geht in Druck

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Der Gwinner, die neue Alternativ-Währung für die Region, geht jetzt in Druck: Das Aussehen der Wertscheine haben SÜDKURIER-Leser per Internet-Abstimmung festgelegt. Unterdessen laufen beim Gwinner-Trägerverein die Vorbereitungen für die Auftaktveranstaltungen in Schramberg und VS-Villingen auf Hochtouren.

Gerhard Weber vom Gwinner-Trägerverein zeigt Gestaltungsbeispiele für die neue Regionalwährung. Die echten Wertscheine werden nach der Motivwahl auf suedkurier.de jetzt auf Spezialpapier gedruckt.

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Schwarzwald-Baar – Wie sollen die Wertscheine der neuen Regionalwährung aussehen? Um diese Frage zu beantworten, konnten die SÜDKURIER-Leser für die verschiedenen Scheine zwischen je zwei Motiv-Vorschlägen wählen. Jetzt steht fest: Auf den Ein-Gwinner-Schein wird ein Bild des Villinger Romäusturms aufgedruckt. Beim Fünf-Gwinner-Schein hat ein Bild des Pavillons im Königsfelder Kurgarten das Rennen gemacht. Den Zehn-Gwinner-Schein soll eine Abbildung des Bad Dürrheimer Narrenschopfs schmücken und auf der Zwanzig-Gewinner-Note werden die Schwenninger Bären zu sehen sein.

suedkurier.de | Neues Regiogeld geht in Druck.